Der Vespa Club the hebies pflegt ein paar schöne Traditionen. Eine davon ist der Chäs-Obe in Schötz. Die Familie Felber hat uns wiederum in ihr wunderschönes Heim eingeladen um den Saisonabschluss zu feiern. Zu feiern und ehren gab es einiges…

Schon zum dritten Mal wurde das Kilometer-Spektakel durchgeführt. Und immer hat der Gleiche gewonnen. Aber dieses Jahr mit einem Vorsprung von nur 50 km, Sven hat mit 747 gefahrenen Kilometer reüssiert. Auf dem 2. Platz ist Präsi Remo mit 697 km und der Bronze-Platz hat Adi Amrein mit 488 km erkämpft. Wer holt sich den begehrten Pokal im Jahr 2018?

Ausserdem wurde Turi als Beisitzer würdig verabschiedet. Er hatte auf die Generalversammlung 2017 seinen Austritt aus dem Vorstand bekannt gegeben. Er wird uns aber als reguläres Mitglied erhalten bleiben. Eine Magnum-Weinflasche feinsten the hebies-Wein wird ihm diesem Abschied versüssen :)

Gegessen wurde natürlich auch noch… Zum zweiten Mal gab es Raclette mit allen sich nur erdenkbaren und erhofften Zutaten. Es war Food-Porn erster Güte! Auch das hervorragende Glace-Dessert war einzigartig. Besten Dank an die Familie Felber für die grandiose Gastwirtschaft. MERCI. Mer chöme weder :)

Die Fotos vom Chäs-Obe findet ihr in der Galerie.





Ausflug 2017

3. Oktober 2017

Am 9. September war es wieder so weit. Der schon legendäre the hebies-Ausflug stand vor der Tür :) Unter dem Motto «Bärner Gegu» hat sich der Vorstand akribisch vorbereitet um einen unvergesslichen Ausflug zu ermöglichen. Um 9.04 dann schon das erste und überragende Highlight. Unser Club-Mech Flavio übermittelte elektronisch die freudige Meldung, dass er Vater einer süssen Tochter geworden war. Keine Zeigerumdrehung später hatte Petrus Freudentränen und lies bis am Abend nicht mehr locker. Um 9.30 war eigentlich Besammlung vor der Linde, da aber alle Teilnehmer noch wetterfeste Funktionswäsche und Thermosachen überstreiften mussten, verzögerte sich die Abfahrt nach Zell, wo wir einen ersten Tankstopp hinlegten.

Die 8 the hebieser fuhren leider genau in die Richtung in der das Wetter noch schlechter aussah… Via Willisau, Rohrmatt, Schülen erreichten wir den ersten Verpflegungs-Halt – den Landgasthof Menzberg. Böni erwartete uns schon sehnsüchtig. Dieser harte Hund hatte extra, zwecks Ballastoptimierung, einen Weisheitszahn ziehen lassen :) So musste er noch das Gipfeli im Café tünkeln. Gestärkt machten wir uns auf den Weg den Menzberg hinab nach Wolhusen ins regnerische Entlebuch. Der extreme Dauerregen war wie ein Peeling auf unseren gequälten Wangen… Auf der Höhe Schüpfheim kamen uns eine Horde Seitenwagen-Motorräder entgegen. Das gegenseitige aufmunternde Hubkonzert gab uns neue Motivation im Dauerregen weiterzufahren. Später dann ein spontaner Halt von Pacemaker Pius B., er dachte seine Pneus waren nicht mehr richtig fixiert. Glücklicherweise wurde sein mulmiges Gefühl getäuscht und wir konnten weitercruisen. Die nassen Strassen erforderten maximale Konzentration, damit wir die hochglitschigen Zebrastreifen und Gullideckel umfahren konnten. Leider waren nicht alle Verkehrsteilnehmer so vorsichtig wie wir (grauer Skoda Fabia). so kamen wir dem Emmental immer näher. Die Kambly-Fabrik bot eine wohlduftende Abwechslung zur Bschütti des Entlebuchs.

Bei Trubschachen fuhren wir die Hügel hinauf und über 4 Kuhroste zur Blapbach Alp, wo wir den verdienten Mittags-Stopp einlegten. Remo verfolgte den Jungfrau-Marathon von Hampe, der wegen der sportlichen Herausforderung am Ausflug leider nicht teilnehmen konnte. Gratulation an Hampe zum tollen Resultat! Leider konnten wir die tolle Aussicht wegen des anhaltenden Regens gar nicht geniessen. So genossen wir halt ein leckeres Essen (Ross-Entrecote). Nachdem alle gestärkt waren fuhren wir wieder den Hügel retour nach Trubschachen. Via Langenau fuhren wir den schnellsten Weg nach Bern. Bei der Coop-Tankstelle in Grosshöchstetten dann der nächste Halt, auch unsere Vespas brauchen Treibstoff. Glücklicherweise war die Fahrt nach Bern nicht mehr so lange und auch die Strassen waren langsam trocken geworden. So erreichten wir ziemlich genau im Zeitplan unsere Schlafstätte das Hotel Ibis beim Wankdorf.

Jeder checkte schnell aufs Zimmer um die nassen Kleider abzustreifen und sich für das Abendessen und Ausgang zu stylen. An der Hotelbar gab es ein wohlverdientes Apero. Ein Teilnehmer fehlte allerdings noch. Es wurden schon Wetten abgeschlossen ob Pfödi mit der Vespa oder dem Auto nach Bern fuhr. Aber, der ebenfalls harte Hund, Pfödi hielt es für selbstverständlich, dass auch er mit der Vespa nach Bern düste. Etwas verspätet aber hochmotiviert stiegen 10 the hebieser ins Tram Nr. 9. Beim Bundeshaus stiegen wir aus und erreichten unsere nächste Verpflegungsstätte. Das Restaurant Plattform ist eine Fusion aus mehreren Küchen: Tapas, Asiatisch, Pizzeria und Steakhouse. Das sensationelle Essen und die charmante Servierdüse rundeten den schönen Abend ab. Leider war der Pseudo-Chef nicht gewillt uns einen kleinen Absacker zu spendieren.

Natürlich gehen zehn hoch motivierte junge Männer um Mitternacht noch nicht ins Bett :) Leider war der Kornhauskeller wegen einer privaten Party besetzt. Die Alternative auf der anderen Strassenseite war das Quasimodo. Eine Art Bar für Trostpreise, so werteten wir den Laden enorm auf und hatten an den speziellen Gästen unsere grösste Freude. Zum Glück haben uns Präsis explosiven Fürze in der engen Bar Platz verschafft… Gestaffelt und auf verschiedene Taxis verteilt erreichten alle wieder heil das Hotel Ibis.

Böni und Sven schliefen ein bisschen länger als geplant bis die Rezeption sie via Telefon wecken musste… Dann sattelten wir unsere Vespas in der Tiefgarage und fuhren Richtung Heimat. Das Wetter war zum Glück trocken aber immer noch frisch, so dass sicher alle wach wurden. Beim Schützenhaus in Burgdorf machten wir einen nächsten Halt. Die Party-Nacht war einigen mehr und einigen weniger anzusehen. Via Wynigen, Thörigen, Lotzwil erreichten wir Altbüron, wo sich Adi und Böni von uns verabschiedeten. Die anderen gingen geschlossen, auch dies ist eine Tradition, an die Kilbi in Grossdietwil. Jetzt wo wir vom Regen geschützt unser Bier oder Weisswein geniessen konnten schien die Sonne. Aber wir wollen uns nicht beklagen, wir hatten die letzten Jahre ja genug Glück mit dem Wetter. Aber das Wichtigste ist, dass alle heil und gesund nach Hause gekommen waren!!!

Es war wieder ein toller Ausflug. Es wurde wie immer viel gelacht und genossen. Hoffen wir auf besseres Wetter und das alle nächstes Jahr dabei sein können.

Die Fotos vom Ausflug findet ihr in der Galerie (wegen des Regens ist die Anzahl Bilder ein bisschen mager…)





In unregelmässigen Abständen führt die Theatergruppe Grossdietwil ein Freilichttheater auf. Dieses Highlight in der Dorf-Agenda wird immer grösser und zieht auch immer mehr Zuschauer an, so ist die Theatergruppe auf viele Helfer angewiesen. Auch ein paar the hebieser wollten ihren Teil dazu beitragen –  auch weil Renate, unsere Merchandise-Frau, mitspielte :) Nach dem Motto “Vereine helfen Vereine”.

Leider goss es an unserem Einsatztag wie aus Kübeln, aber wir hatten trotzdem unseren Spass und die meisten Besucher auch :)

Hier findet ihr den schönen Dankesbrief | Mehr Infos unter Theatergruppe Grossdietwil





Generalversammlung 2017

30. April 2017

Anlässlich der letzten Generalversammlung vom 7. April 2017 gab es eine Änderung im Vorstand. Seit der Gründung im Jahre 2009 war die Zusammensetzung des Vorstandes immer dieselbe. Turi, unser Beisitzer und Eventmanager hatte den Wunsch sich aus dem Vorstand zurückzuziehen. So sind jetzt neu nur noch vier Mitglieder im Vorstand, auch weil die Organisation der Events neu unter allen Mitgliedern verteilt wird.

Wir möchten Turi an dieser Stelle danken für seinen tollen Einsatz all die Jahre. Danke 1000!!! Er bleibt uns als reguläres Mitglied natürlich weiterhin erhalten!





Zum zweiten Mal in unserer Vereins-Historie trafen wir uns zum munteren Skifahren. Das Ziel dieser Ausgabe war die Melchsee-Frutt im wunderschönen Obwalden. 8 the hebieser trafen sich bei Pius um mit dem Miet-Bus in die Innerschweiz zu düsen. Die feinen Gipfeli waren schnell verputzt und schon waren wir in der Stockalp um Skis zu mieten und die Skibillette zu posten. Die Gondel brachte uns auf 1920 m.ü.M. und so konnten wir dem Nebel entfliehen :)

Die ersten Abfahrten waren sehr eisig, aber dennoch konnten wir das Skifahren geniessen. Der ersten Stopp war dann auf der Bettenalp, die durstigen Kehlen wurden benetzt und schon konnte es weiter gehen. Der Bonistock war in einem sehr guten Zustand. Das Mittagessen nahmen wir auf der grosszügigen Terrasse der Frutt-Lodge ein, wo sich Mario und Claudia uns anschlossen. Der starke Wind konnte das feine Mahl und die schöne Aussicht nicht trüben.

Zusammen fuhren wir wieder einige Mal am Bonistock. Beim Boni-Horst trafen wir dann ein bekanntes Gesicht, Fabio war mit seiner Band Suehiro Commander zu Gast auf dem Berg. Leider konnten wir nicht alle Surf-Dub-Stoner-Rock-Sounds geniessen… Und schon waren wir auf der Talabfahrt, wo wir den braunen Flecken und Steinen ausgewichen sind, auch war der Schnee flüssig und sulzig geworden was das Skifahren anstrengend und mühsam macht.

Es war wiederum ein super Anlass – 50 % der Mitglieder waren anwesend und wir haben das tolle Wetter ausgiebig genossen. Und vor allem waren wir alle heil im Tal angekommen! Ein guten Omen für die kommende Vespa-Saison 2017.

Fotos vom Skitag findet ihr in der Galerie.





Brrrr… Es ist kalt

26. Januar 2017

Für uns Vespisti ist das momentane Wetter definitiv zu kalt…

Ein kleine Idee für unsere Mechs :)





Wenn es kälter wird draussen, steht bei den the hebies der Chäs-Obe auf dem Programm, dieser fand zum zweiten Mal bei Felbers in Schötz statt. Dieses Jahr gab es zum ersten Mal in der the hebies Geschichte Raclette in allen Varianten und Zutaten. Es war ein Genuss sondergleichen, ja wir wurden wieder regelrecht verwöhnt! Äusserst lobenswert ist auch die Tatsache, dass 17 von 18 Mitgliedern anwesend waren :)

Auch wurde das Kilometer-Spektakel um zweiten Mal durchgeführt. Bei diesem noch jungen Prestige-Pokal hatte Sven in der Saison 2016 die Nase vorn, er konnte mit 1’571 km den Titel souverän verteidigen. So durfte er den Wanderpokal wieder nach Hause nehmen :) Auf dem zweiten Platz war Präsi Remo mit 1’039 km. Der dritte Platz, wie im Vorjahr, konnte Adi Amrein mit 854 km erobern. Das Rennen um den km-Champ 2017 kann wieder lanciert werden!

Wir möchten uns herzlichst bei der Familie Felber bedanken, ihr habt uns wieder perfekt bewirtet. Es war einfach wunderbar. Wir kommen gerne wieder :)

Die Bilder vom Chäs-Obe findet ihr hier.





Ausflug 2016

23. September 2016

Es herbstelt in der Schweiz und dies ist auch immer die Zeit für den the hebies Ausflug. Der Name der Route war ‘Quattro Stagioni’, weil der Ausflug durch 4 Kantone (Luzern, Bern, Jura & Solothurn) führte. Und das Motto des 4-Stationen-Ausfluges lautete ‘Seven-Eleven’. Sieben Jahre the hebies, Elf ist die Zahl unseres Übernachtungs-Ortes Solothurn und zusammengezählt ergibt dies 18, genau wie die Anzahl Mitglieder der the hebies.

Treffpunkt war um 9.00 bei Flavios Vespa-Garage. 12 the hebieser auch the dirty dozen genannt fuhren Richtung Roggwil, Aarwangen, Schwarzhäusern nach Oesingen, wo uns ein wunderbares Zmorge erwartete. Familie Wolf liess sich nicht lumpen und tischte  uns feinen Kaffee, Gipfeli und Lachsbrötli auf. Präsident Remo erklärte die Tour und der Kassier Sven überreichte wieder das Tankgeld für die Teilnehmer. Herzlichen Dank an Familie Wolf für die tolle Bewirtung – wir kommen wieder :) Viel Spass mit den the hebies-Caps! Gestärkt konnten wir die Königs-Etappe unter die Räder nehmen, auch half uns Karins-Süssigkeiten-Böxli :)

Nach Oensingen fuhren wir via Balsthal durch den Naturpark Thal. Pacemaker Pfödi lotste uns gekonnt durch die kurvenreiche Strecke bis zur Passhöhe des Passwang-Passes. Vor dem Tunnel dann ein kleiner Halt – falscher Pass… wir sollten doch über den Schelten-Pass! So kehrten wir wieder um, um dem Schelten-Pass zu erwischen. Die schmale kurvenreiche Passstrasse entlang saftigen Wiesen und schönen Bauernhöfen war ein Genuss sondergleichen. Und schon waren wir im 4. Kanton unserer Tour angekommen. Der Kanton Jura präsentiert sich in wunderschönem Wetter. Die Leute an der Strasse konnten ihren Augen nicht trauen und winkten uns enthusiastisch zu. Ja, es waren wahre Jubelarien ausgebrochen! Die Jurassier skandierten laut unseren Club Namen. Weiter fuhren wir Richtung Délémont wo es nach 69 km passierte – Chäsi’s Kupplungskabel war am ausfransen und fast gerissen. Der the hebies Chef-Mech Flavio konnte mit geschickten Handgriffen das Malheur beheben. Zur Freude der anderen riss auch noch die Hose von Flavio und liess einen Blick auf seine Unterhosen erhaschen…

Nach dieser nicht eingeplanten Pause und den Umweg über die Passwang-Passhöhe fuhren wir mit rund 1 ¼ Stunde Verspätung weiter nach Lajoux. Auch diese Etappe hatte es in sich: spezielle Verkehrsführung durch eine örtliche Kilbi, freundliche Velofahrer die den Weg zeigen und einen waghalsigen Audi-Fahrer der uns fast umgebracht hätte. So erreichten wir hungrig das Ressort unseres Mittags-Haltes – eine Straussenfarm. Zur Begrüssung ein kühles Bier und dann konnten wir auch schon die leckeren Crêpes aus Strausseneier geniessen. Unser Präsi hatte sich auf Straussenfleisch eingestellt, aber der jurassische Crocodile Dundee hatte kein Musikgehör. Ob es an der Sprachbarriere lag..? Kaum waren die Leckereien verspeist, erzählte der Chef der Farm Fakten über die Straussen. Nach dem Kaffee ging es auch schon wieder weiter. Durch die idyllischen Wiesen mit den einzelnen Tannen wo die Kühe und Pferde wunderbar weiden können. Dann der nächste Aufreger. 2 Quad-Fahrer konnten sich nicht an die üblichen Verkehrsregeln halten und versuchten uns mit waghalsigen Manövern zu überholen. Kaum war der Schock verdaut, meldeten sich unsere hungrigen Vespas, so suchten wir die nächste Tankstelle in Tramelan auf. Dort trafen wir wieder auf die 2 Quads… Kopfschüttelnd fuhren wir Richtung Gänsbrunnen. Über diesen schmalen Pass kamen wir unserem Ziel Solothurn näher. Die Aussicht auf die Hügel und Wälder war atemberaubend. Dann folgte das Dessert des ersten Tages, ein Bergpreis 1. Kategorie – der Weissenstein – mit bis zu 22 % Steigung verlangte dieser alles aus unseren italienischen Wunder-Maschinen. Oben auf der Passhöhe gab es eine kleine Pause bevor wir die kurvige Strasse nach Solothurn runter unter die Räder nahmen.

Auch die Barock-Stadt Solothurn präsentierte sich bei wunderbarem Wetter. Ohne Navigations-Hilfe, ohne Umweg und nach rund 150 km, fanden wir das Hotel Astoria, wo 2 the hebieser auf uns warteten. Börni, der mit dem Safety-Car unterwegs war und Püssu. der mit seiner hell-elfenbeinigen Vespa leider erst später losrollen konnte. Schnell wurden die Vespas in der Tiefgarage verstaut und schon konnten wir uns dem nächsten und verdienten Begrüssungs-Bierchen widmen :) Nach dem wir uns alle frisch gemacht hatten, flanierten wir zur Aare, wo an der Promenade etliche Bars zum verweilen einluden. Um 19.30 dann ein weiteres Highlight unserer Vespa-Tour 2016. Der Besuch beim Ristorante II Ponte del Sole. Uns wurde nicht zuviel versprochen… Es gab Riesenpizzas, die den Teller komplett zum verschwinden brachten. Da aber der Teig hauchdünn ausgewallt wurde, konnte man die Pizzas durchaus vollständig verputzen :) So verliessen wir satt und voller Tatendrang die Pizzeria. Draussen war der erste Solothurner LightRun im Gange. Eine Art Volkslauf bei Nacht mit Musik, Alkohol und Leuchtstäbchen… Der erste Halt im Nachtleben von Solothurn war die Hafe-Bar an der Aare. Bei mediterranem Feeling (Temperatur bei Mitternacht: 20°) gönnten wir uns wiederum einen leckeren Drink. Der zweite Halt war ein bekannter, denn das Solheure war schon Etappen-Ort beim ersten the hebies-Ausflug. Dort blieben wir bis das Lokal leider viel zu früh schloss… Um Mitternacht hatte Chäsi auch noch Geburtstag – alles Gute noch mal :) Der letzte Halt und leider auch weit und breit die einzige Bar, die am Samstag in Solothurn länger als 2 Uhr geöffnet hat, war die Bar-Fuess. Einige blieben länger, andere gingen schon früher zu Bett…

Am nächsten Morgen wartete dann ein reichhaltiges Frühstück-Buffet auf unsere Mägen. Nach dem Auschecken holten wir unsere Vespas aus den Katakomben und fuhren wieder Richtung Heimat. Am idyllischen Aeschisee machten wir unseren vorläufig letzten Zwischenstopp. In der Strandbadi haben wir unsere durstigen Kehlen stillen können. So ging der Ausflug 2016 wieder dem Ende entgegen… Beim berüchtigten Bahnübergang Bettenhausen warteten wir auf sage und schreibe 4 Züge bis die Barriere wieder hoch ging. Wenigstens hatten 2 Güterzüge uns freundlich zugehupt :) Dann fuhren wir wieder ins Luzerner Hinterland zurück, an die Kilbi in Grossdietwil. Wo wir reservierte Parkplätze hatten. Bei wunderbaren warmen Temperaturen konnten wir unsere Chilbi-Batzen verputzen :)

Es war wieder ein rundum perfekter Ausflug – viel Sonne, abwechslungsreiche Tour, gutes Nachtleben und keine Unfälle! Herzlichen Dank an das OK und alle Teilnehmer. Bis nächstes Jahr.

Die Bilder des Ausfluges findet ihr in der Galerie.





Vespa-Treffen Zell 2016

17. August 2016

Am 13. August war wieder die Stocki zwischen Zell und Willisau das Mekka der Vespa-Szene. Aus der ganzen Schweiz pilgerten Vespas und Lambrettas nach Zell um das alljährliche Treffen des Vespa Clubs Zell zu feiern. Dieses Jahr wurde der Club 35 Jahre alt und das Treffen fand auch schon zum 30. Mal statt. Natürlich half auch das super Wetter mit, dass viele Vespas vor Ort waren.

Auch 7 the hebieser fanden sich auf der Stocki ein um am obligaten Corso mitzufahren. Die Route des Corsos ging über den Bodenberg (Fischbach) nach Ohmstal, dann via Schötz nach Willisau, dort 2x durchs Städtchen und zurück auf die Stocki. Nicht alle Vespafahrer konnten sich im Corso richtig verhalten… Später kamen noch 2 the hebieser dazu, so dass genau die Hälfte der Mitglieder anwesend waren :-)

Dann stand Essen, Trinken und Platzgen auf der Traktandenliste. Und wie immer tanzen und grölten dann alle zu den messerscharfen Sounds von Toni & Fäni! Es war wie immer super. Bis nächstes Jahr.

Fotos vom Treffen in Zell findet ihr hier.





Dieses Jahr haben wir einen neuen Anlass in unsere Agenda aufgenommen. Der the hebies-Skitag! 7 the hebieser trafen sich zum sportlichen Beisammensein im Hasliberg. Treffpunkt war um 7.20 in Schötz, dann düsten 2 Autos Richtung Meiringen-Hasliberg – gemäss Flavio die Sonnenstube der Schweiz ;)

Kurz vor 10 Uhr trafen wir Dolfo Müller, dieser schloss sich unserer bunten Truppe an. Und so haben wir jetzt auch schon einen Hauptsponsor für den nächsten the hebies Event gewinnen können ;)

Der Wetterbericht sagte wunderbares Winterwetter voraus, aber leider traf dies nicht ganz zu. Die Sonne versteckte sich mehrheitlich hinter den Wolken und der Wind blies derart stark, dass die Hälfte der Bahnen nicht in Betrieb genommen werden konnte.

 

Und die warmen Temperaturen der letzten Tage haben den Schnee stark schmelzen lassen… Aber es gab es ja genügend Alternativen um die Zeit zu geniessen… So kam das Gesellige nicht zu kurz :)

Es war alles in allem ein lustiger und unterhaltsamer Tag. Nächstes Jahr sollte uns der Wettergott besser gestimmt sein.





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